Samstag, 19. August 2017

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Rund um die Rehburger Berge (20.5.2017)

 Peter Kietzmann (27.5.2017)

Liebes Tagebuch,

am 20.5.2017 fand der dritte Lauf zur diesjährigen NOM "Rund um die Rehburger Berge" statt. Das Fahrtleiterteam Uli und Melanie Bleeke musste die Veranstaltung dieses Jahr aber Aufgrund einer Großbaustelle in Rehburg in ein neues Gebiet verlegen, so dass wir eher "Rund um die Rehburger Seenplatte" unterwegs waren. Die Durchführungsbestimmungen waren auf drei Seiten verteilt, wobei die dritte Seite der Klasse B/C vorbehalten war. Als "Zugeständnis" für die zahlreichen WOM-Teilnehmer wurde das Einbahnstraßensystem mit Beginn der folgenden Aufgabe ausgesetzt. Nach der Ausgabe der Fahrtunterlagen zur Startzeit fuhren wir dann mit einer Transportetappe zur Aufgabe 2.

Die Aufgabe 2 war eine Pfeil- und Strichskizze, hier musste schon die Sonderregelung für das Befahren von Pfeilen angewandt werden. Auf dem Weg zur Aufgabe 3 war ein massiver Busch im Weg. Die NK55 sah man erst, wenn man direkt vor dem Busch wendete. In der Aufgabe 3 gab es zum ersten Mal Ärger mit Anwohnern, die eine NK entwendeten und somit die Wertung der korrekten Strecke verhinderten. Im weiteren Verlauf der Aufgabe 3 war noch eine fehlende Eisenbahnbrücke und ein fehlender Straßenrand "versteckt".

Die Aufgabe 4 hatte ein paar Striche nebst Strichwurm parat. Wenn man alle Striche erkannte und auch alle verbotenen Wege beachtete ergaben sich keine großen Schwierigkeiten. Aufgabe 5 war eine Punktskizze mit 7 Punkten, die nur einmal befahren werden durften. Hier waren einige extra Kreise zu fahren, um diese Bedingung zu erfüllen.

Aufgabe 6 und 7 waren auf einem gemeinsamen Kartenausschnitt untergebracht, was die Lösung aber trotzdem nicht erleichterte. Etliche Pfeile waren in der Aufgabe 6 zu fahren, wobei innerhalb der Aufgabe natürlich Gegenrichtung zu beachten war. In der Aufgabe 7 waren dann nur noch die Pfeilrichtungen aus Aufgabe 6 zu beachten sowie eine klitzekleine Fischgräte, immer abwechselnd links liegenlassen und rechts liegenlassen und links liegenlassen ... und wenn sie nicht gestorben sind ... gab es doch ein gutes Ende (zumindest für uns :-)

In der Aufgabe 8 lernte man ein paar nette Anwohner kennen, die der Meinung waren, dass ortsfremde Autofahrer vor ihrem Anwesen selbst mit 30 km/h noch zu schnell fahren würden (natürlich außerhalb geschlossener Ortschaften). Ach ja, eine Pfeil-Punkt-Skizze lag auch noch in dem Kartenausschnitt. Aufgabe 9 hatte ein paar Striche zu bieten, die man nur einmal in voller Länge fahren dürfte.

Aufgabe 10 hatte als kleine Schikane einen durchgezogenen Straßenrand zu bieten und eine Mini-Fischgräte, die eine extra Runde zum Pfeil E verlangte. Auch Aufgabe 11 mit zwei Punkten und gesamtkürzester Strecke war noch zu schaffen, bei einer wohlmeinenden Karenz von 90 Minuten musste auch kein Teilnehmer abbrechen.

Fazit: Teilweise ein neues Gebiet für das Fahrtleiterteam mit neuen Erfahrungen, auf die man lieber verzichtet hätte (entwendete NK's). Andererseits hätten manche NK's so platziert werden können, dass auch alle daran vorbeifahrenden Teilnehmer sie sehen (z.B. NK54). OK, das ist Jammern auf hohem Niveau, aber bitte nächstes Jahr daran denken. Es gibt auch Vereine, bei denen die NK-Schilder größer sind (z.B. VFM). Trotzdem, Strecke und Schwierigkeitsgrad stimmten, das Wetter war fast zu gut und verhungert sind wir auch nicht. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

Peter Kietzmann

PS: Die Ergebnisse gibt's schon lange auf der Homepage des MSC Rehburg. Neugierige folgen am Besten dem Link im Termin.

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