Mittwoch, 21. November 2018

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"44. Haserundfahrt" des AC Bramsche e.V. im ADAC (8.10.2011)

 Martin (10.10.2011)

Am 8.10.2011 hat der AC Bramsche die 44. Haserundfahrt veranstaltet. Mehr als 45 Teams hatten den Weg in das Startlokal Gasthof Bischof-Reddehase gefunden. Bei der Papierabnahme erhielt jedes Team 2 Bordkarte, 2 Seiten DurchfĂŒhrungsbestimmungen (DB) und 2 Seiten mit Beispielen. Außerdem eine DIN A4 große Übersichtskarte im Maßstab 1:50.000 in Farbe. Neben altbekannten Regeln wie „nicht kreuzen“, „nicht gegenlĂ€ufig“ und etwas anspruchsvolleren Regeln wie „Chinesen gelten bis zum nĂ€chsten Abzweig“ oder „FischgrĂ€ten zeigen nur noch einfahrbare Wege“ gab es dieses Jahr eine fĂŒr Bramsche neue Aufgabenstellung - die Barrikade. Eine Barrikade ist eine Markierung (in Bramsche ein kleiner gelber Punkt) auf einer Pfeilskizze. Diese Markierung darf nicht ĂŒberfahren werden. Stattdessen muss an der letzten Möglichkeit vor der Barrikade die Skizze verlassen werden und an der ersten Möglichkeit hinter der Barrikade wieder aufgenommen werden. Im Internet bei einem anderen Veranstalter schonmal gesehen, sollte diese Neuheit uns aber nicht so große Bauchschmerzen bereiten. Zumal in Bramsche die Regelung nur innerhalb einer Aufgabe galt und nicht nach der Aufgabe in allen Karten vorhanden sein sollte. Mit etwas VerspĂ€tung halten Thomas Behning und Werner Schick gegen 15:30 Uhr die Fahrerbesprechung. Eigentlich war alles wichtige in der DurchfĂŒhrungsbestimmungen geschrieben und nur zwei Fragen wurden nochmals fĂŒr alle Teilnehmer beantwortet. Ab 15:41 Uhr wurde vom Vorstart im Minutentakt zur GleichmĂ€ĂŸigkeitsprĂŒfung gestartet. Wie letztes Jahr war ein kleiner Weg inklusive Wendemanöver in 45 Sekunden zu fahren. Dabei wurde die gleiche Strecke wie im letzten Jahr verwendet. Nach der GleichmĂ€ĂŸigkeitsprĂŒfung ging es ohne Halt weiter zum Start auf einem Parkplatz an der B218 hinter Ueffeln. Ab 16:01 Uhr wurde dort die Teams wieder im Minutenabstand mit dem Bordbuch auf die ca. 95 Kilometer lange Strecke geschickt. 3 Stunden und 30 Minuten plus 60 Minuten Karenz hat uns der Veranstalter dafĂŒr gegeben. Das 17-seitige, farbige Bordbuch war in DIN A5 ringgebunden und sehr handlich, bis unsere Ringbindung bei Aufgabe 6 aufgab. 16 Aufgaben waren insgesamt zu absolvieren. Aufgabe 1 schickte uns zunĂ€chst eher unspektakulĂ€r ĂŒber einen Parkplatz. Gefolgt von einer „Offroad“-Skizze und 4 Chinesen musste man sich an die DurchfĂŒhrungsbestimmungen erinnern. Chinesen nach Karte gelten bis zum nĂ€chsten Abzweig. Also lag eine Überlappung zum letzten Pfeil vor und es musste noch eine Extrarunde gefahren werden. Aufgabe 2 machte dann Ă€hnlich weiter, wie Aufgabe 1 anfing. ZunĂ€chst einfach ein paar Skizzen abfahren. Ein Doppelpfeil machte das ganze dann spannender. Doppelpfeile sind Skizzen, die in beide Richtungen jeweils mindestens einmal gefahren werden mĂŒssen. Doch von den zwei möglichen Lösungswegen endete einer in der GegenlĂ€ufigkeit. Also schnell die andere Lösung abgefahren und weiter mit Aufgabe 3. Unser Motto heute, jede Minute, die wir am Anfang sparen, wird es spĂ€ter lĂ€nger hell sein. In Aufgabe 3 war gegenlĂ€ufiges Fahren erlaubt. ZunĂ€chst eine FischgrĂ€te. Viermal sollte ein noch einfahrbarer Weg rechts liegengelassen werden. Eine Kurze Diskussion entsteht im Auto. „ZĂ€hlen wir den Weg unter dem Doppelpfeil mit?“ In den DB steht, dass Doppelpfeile nach dem Befahren immer in beide Richtungen befahren werden können, der Weg unter dem Pfeil ist aber offensichtlich gestrichelt dargestellt und darf eigentlich nicht befahren werden. Wir entscheiden uns fĂŒr das Richtige und zĂ€hlen den Weg nicht. DafĂŒr erkennen wir aber die eigentliche Gemeinheit der FischgrĂ€te nicht. Der erste Weg beginnt doppellinig, wird dann von einer eingezeichneten Aufgabenteilnummer unterbrochen und geht dann gestrichelt weiter. FĂŒr uns ganz klar ein nicht durchgehender Weg. Kein Grund zur Diskussion oder zum Nachlesen. Aber in den DB steht, das Wege, die an Veranstaltermarkierungen enden, als durchgehend gelten. Was nach der Markierung kommt interessiert nicht. Durch diesen Fehler ergab sich eine Extrarunde, die mit 10 Punkte unser Punktekonto eröffnete. Die sollten aber nicht lange da alleine stehen. Gleich nach der FischgrĂ€te haben wir die Strecke von Aufgabe 2 gekreuzt und schwups war das Konto um weitere 30 Punkte reicher. In Aufgabe 4 sollten wir die lĂ€ngst mögliche Stecke von A zum E fahren, die ohne doppeltes Befahren von Wegen innerhalb des Kartenausschnitts möglich war. Eine Interessante Aufgabenstellung, die dann aber leider nur aus zwei auszufahrenden Dreiecken bestand. Aufgabe 5 war wieder eine Mischung verschiedener Aufgabenarten. ZunĂ€chst 2 Chinesen nach Natur und Striche. Eine FischgrĂ€te mit 3 Abzweigungen sah auch wieder so aus, als wenn nichts besonderes zu beachten sein. Ohne Probleme lösbar. Da lĂ€uten die Alarmglocken. Nun muss einem nur noch einfallen, was Werner Schick sich da ausgedacht hat. Das in Aufgabe 4 eine Straße gesperrt war und dies auch fĂŒr weiteren Kartenausschnitte gilt, da sind wir, obwohl genau sowas bei der Fahrerbesprechung gefragt wurde und ich die Straße nach Aufgabe 4 sogar in der Übersichtskarte markiert hatte, nicht drauf gekommen. Plus 10 fĂŒr eine fehlende Extrarunde an einer Stempelkontrolle. In Aufgabe 6 sollten diverse Skizzen miteinander verbunden werden. Hier galt es eigentlich nur die kleine Unterbrechung der Skizze 1 zu erkennen, die am Ende der Aufgabe noch eine weitere Runde ĂŒber den ganzen Kartenausschnitt forderte. Aufgabe 7 fĂŒhrte dann zur DK. Mehrere Pfeilskizzen waren ĂŒber mehrere Ausschnitte verteilt. Auch ein Pfeilwurm hat sich auf einen der Ausschnitte verirrt. HĂ€tten wir gemessen, hĂ€tten wir bestimmt festgestellt, dass die 2. Skizze nicht die war, die am schönsten in die Reihenfolge passte, sondern dass die nĂ€chste schneller zu erreichen war. So erhöhten wir kurz vor der DK auf 60 Punkte. Erst beim Abfahren der einzelnen Skizzen und Wurmteile ist uns aufgefallen, dass einer der Pfeile komisch aussah. An der Pfeilspitze war noch ein Strich. Sollte das ein Pfeil-Strichwurm sein? So etwas gibt es laut Ausschreibung und DB nicht. Wir haben uns dafĂŒr entschieden, dass das ein Pfeil gefolgt von einem Strich ist. Ohne Überlappung. Was das wirklich sein sollte weiß ich bis jetzt nicht. Kurz vor Ende der Aufgabe wurden dann die 1. Bordkarte an der DK abgegeben. Aufgabe 8 bestand dann aus PfeilwĂŒrmern, einer Punktskizze, Pfeilen und einem kleinen Strich, der wieder mit einer kleinen Unterbrechung vor dem E-Pfeil lag. Wer die Unterbrechung erkannt hat, konnte die Skizzen einfach der Reihenfolge abfahren. Sonst hĂ€tte man zwischen den einzelnen Skizzen schon genau hinsehen und messen mĂŒssen, um eine „fast-richtige“ Lösung zu bekommen. In Aufgabe 9 war gegenlĂ€ufiges Fahren erlaubt. Einige nummerierte und nicht nummerierte Skizzen auf diversen Kartenausschnitten sollten abgefahren werden. Aufgabenteil 2 und 3 waren an einen Parkplatz. Nun galt es zu erkennen, dass der vom Parkplatz wegfĂŒhrende Strich eher erreicht werden konnte als ein weiterer Pfeil am Parkplatz. Somit musste spĂ€ter nochmals zu dem Parkplatz zurĂŒckgefahren werden, um den Pfeil zu erfĂŒllen. Aufgabe 10 dann wieder eine super Falle fĂŒr alle, die nicht richtig lesen. Es sollten 3 Punkte der Reihenfolge nach abgefahren werden. Dabei durfte man an Kreuzungen immer nur im Wechsel links - rechts abfahren. Im Aufgabentext stand: „Beispiel: Es wird mit RECHTS angefangen. Die nĂ€chste Kreuzung dann LINKS dann wieder RECHTS dann LINKS usw.“. Wer das Wort „Beispiel“ nicht ernst genommen hat und mit RECHTS angegangen hat, fand keine Lösung zur Aufgabe. Wer dahinter gekommen ist und mit LINKS begonnen hat, hatte kein Problem. Nun standen die Barrikaden an. In Aufgabe 11 zunĂ€chst 2 Pfeile mit jeweils einer Barrikade. Wer die Regeln richtig verstanden hat und den letzten Abzweig vor der Barrikade und den ersten Abzweig nach der Barrikade verwendet hat, fand schnell die richtige Lösung. Aufgabe 12 dann nochmal Barrikaden. Diesmal eine lange Pfeilskizze mit 3 Barrikaden. Auch hier musste man nur die wirklich letzten bzw. ersten Abzweige vor bzw. hinter der Barrikade wĂ€hlen und dorthin entsprechend einen Weg finden. Der gestallte sich in dieser Aufgabe manchmal etwas komplizierter. So gab es noch 2 Extrarunden um hinter der Barrikade die Skizze wieder aufzunehmen. In Aufgabe 13 wieder diverse Aufgabenarten im gleichen Gebiet wie Aufgabe 12. ZunĂ€chst ĂŒberlappte der 1. Pfeil mit Aufgabe 12. Die Runde nach Übersichtskarte fĂŒhrte andersherum, als die Kartenausschnitte suggerierten. Ein paar Chinesenzeichen, Pfeile und ein Doppelpfeil waren nun zu verbinden. Auch hier galt es zu beachten, dass Chinesen bis zum nĂ€chsten Abzweig gelten. Dadurch entstand eine Überlappung zwischen Chinese 9 und Pfeil 10. Diese musste aber mit einer grĂ¶ĂŸeren Runde durch das Aufgabengebiet gelöst werden, weil sonst ein paar Meter der Strecke von Aufgabe 12 gegenlĂ€ufig gefahren wurde. Zu Aufgabe 14 hĂ€tte ich die Übersichtskarte lieber etwas studieren sollen. Denn dort war eine kleine AbkĂŒrzung ĂŒber eine Tankstelle eingezeichnet, die dann mit einer Wendekontrolle aufgelöst wurde. Hier sammelten wir nochmal 10 Punkte. Aufgabe 14 bestand aus diversen Punkte und einem Pfeil, der durch den Zusatz „Der Pfeil ĂŒberlappt nicht mit Aufgabe 15“ uns nahelegen sollte, dass dies der letzte Aufgabenteil ist. Ein etwas abgelegener Punkt war aber erst nach dem Pfeil erreichbar und so gab es gar keine Gefahr der Überlappung. So ergab sich nach Übersichtskarte ein etwas anderer Weg zu Aufgabe 15. In Aufgabe 15 durfte man an Kreuzungen nur rechts oder links abbiegen. Mit etwas nachdenken auch eindeutig lösbar. Aufgabe 16 war dann die letzte Aufgabe fĂŒr die wir nur noch ein paar Minuten Zeit hatten, bevor die Karenzzeit angebrochen wurde. ZunĂ€chst galt es, die Überlappung von Aufgabe 15 und 16 zu umfahren. Auf dem Weg zu Aufgabe 16 stießen wir auf eine Wendekontrolle am Anfang eines Feldwegs. „Wenden und mit Aufgabenteil 2 fortsetzen“ war nun unser Auftrag. Da der Kartenausschnitt von Aufgabe 16 beim Feldweg endete, sind wir auch gut 200 Meter Straße gegenlĂ€ufig in Richtung Aufgabenteil 2 gefahren, da es sonst keine Anbindung mehr gab. Werner Schick wollte es etwas anders: Das Wenden sollte sich nur auf die 5 Meter Feldweg beziehen und nicht auf den restlichen Weg. Da wir mit Aufgabe 16 ja eigentlich noch gar nicht angefangen hatten, sollten wir weiter nach Übersichtskarte fahren und so einen anderen Weg bzw. eine weitere Wendekontrolle finden. Diese Kontrolle wurde im Ziellokal nach etwas Diskussion aus der Wertung genommen. Weiter ging es mit einer kleinen FischgrĂ€te, bei der wieder nur einfahrbare Wege zĂ€hlten und zwei Skizzen. Wie fast jedes Jahr, gab es dieses Jahr wieder kurz vor dem Ziel noch eine kleine Gemeinheit. Ein kleiner Punkt wurde von Werner Schick unter einer Autografik versteckt. Um eine grĂ¶ĂŸere Extrarunde zu ersparen, wurde der Weg mit einer weiteren Wendekontrolle verkĂŒrzt. So kamen wenige Minuten vor Ablauf unserer Zeit am Ziel an. Im Ziellokal hing bei Ankunft schon der erste Abschnitt und es gab wieder Schnitzelbuffet (€ 12,00 p.P.). Nach reichlich Diskussionen und Unterhaltungen wurde gegen 22:30 Uhr mit der Siegerehrung begonnen. FĂŒr jedes anwesende Team gab es Sachpreise in Form von Wein oder SĂŒssigkeiten. FĂŒr uns hat es diesmal nur fĂŒr einen 6. Platz gereicht. Es war trotzdem eine super Fahrt. Jedes mal bin ich in Bramsche wieder ĂŒberrascht, wie man so eine Fahrt auf die Beine stellen kann, bei der ich als Beifahrer meine Fehler erst im Ziellokal merke. Der 6. Oktober 2012 ist im Terminplan markiert. Ergebnisliste und PDF Dateien der FahrtauftrĂ€ge mit Lösungen sind bestimmt bald unter www.ac-bramsche.de/ori erhĂ€ltlich.

Daten des Termines anzeigen

"44. Haserundfahrt" des AC Bramsche e.V. im ADAC (8.10.2011)

 JĂŒrgen Brucksch (11.10.2011)

Bericht von den Ori-Fans! 44. Haserundfahrt - Schnapszahl 44, da kann einem schon mal eine Schnapsidee bzgl. eines Orie-Berichts einfallen. Da es bereits einen sehr guten und informativen Bericht von Martin in orie.de gibt möchte ich mir mal den Spaß erlauben, einen nicht zu ernsten Bericht zu schreiben in dem ich 44 Filmtitel „verstecke“ (angelehnt an einen ĂŒberragenden Wort-Akrobaten aus Bayern ;-) Hurra, wir standen endlich einmal ganz OBEN... Naja; zwar nur auf der Starterliste aber treu nach dem Motto SAG NIEMALS NIE kann das ja irgendwann auch mal auf einer Ergebnisliste THE FALL sein. Um 16:01 starteten im Minutenabstand alle CARS zur Orie und fĂŒr uns begann unsere MISSION IMPOSSIBLE ab INTO THE WILD. DER PLAN war, diesmal deutlich innerhalb der Karrenzzeit ins Ziel zu kommen. MEGAMIND WERNER hat aber wieder so viele TRICKS in die Orie eingebaut, dass ich dieses Ziel mal wieder nicht erreichte. Die Strecke war wieder „Youngtimer-tauglich“; lediglich der Dreck der Mais-erntenden Traktoren in Verbindung mit kurzzeitigem HARD RAIN haben die Strecke an 2 - 3 Stellen etwas rutschig gemacht. Wir sind gut die HĂ€lfte der Zeit noch bei ausreichendem Tageslicht gefahren; danach wurde es auch fĂŒr uns Dunkel. Irgendwie habe ich mich in THE DARK KNIGHT teilweise gefĂŒhlt wie bei einer SAFARI in MADAGASCAR, nur dass anstelle von FOUR LIONS stellenweise vier BAMBIs ĂŒber die Strecke liefen. Circa 1 Stunde vor Ende (also zu Beginn unserer Inanspruchnahme der Karrenzzeit) begann fĂŒr mich der PSYCHO-Terror, da jetzt die Wirkung meiner Reisemedikamente deutlich nachlies. Nach dem Motto STIRB LANGSAM hat dann mein Körper auch immer mehr Probleme signalisiert. Mein in frĂŒheren Zeiten auch mal 2 FAST & 2 FURIOUS fahrendes SUPERGIRL hat deshalb unseren SPEED wohl dosiert, da ich mich zu diesem Zeitpunkt GANZ UND GAR nicht mehr wie SUPERMAN gefĂŒhlt habe. Auf Grund eines MißverstĂ€ndnisses dachte ich, dass Aufgabe 15 die letzte ist. Deshalb bekam ich wenige Minuten vor dem Ziel noch einen riesen SHREK, als ich beim umblĂ€ttern noch Aufgabe 16 vorgefunden habe, die ich dann auch noch versucht habe zu lösen. WIE DURCH EIN WUNDER haben mich meine Reisemedikamente körperlich AM LIMIT aber noch nicht AUßER KONTROLLE dann noch ins Ziel gerettet. Im Ziellokal gab es alles WAS DAS HERZ BEGEHRT in Form eines sehr leckeren Schnitzelbuffets mit Beilagen was uns persönlich besser schmeckt als jedes RATATOUILLE. MAMMA MIA habe ich mir gedacht, als ich die Auswertung unserer ersten Bordkarte im Ziel gesehen habe. SO WIE WIR WAREN wohl auch noch andere Teams ĂŒberrascht, aber das zeichnet eine Top-Orie eben aus, wenn man die Vielzahl der gemachten Fehler erst im Ziel sieht. Uns hat die Orie großen Spaß gemacht. Die Aufgaben waren anspruchsvoll aber alle eindeutig lösbar (von mir erst am Folgetag unter Inanspruchnahme der verteilten Lösungen ;-). Die Organisation war mal wieder vorbildlich. Wenn man etwas auf diesem hohen Perfektionslevel verbessern will könnte man z.B. Wendekontrollen auf engen Wegen nur in den ersten Kilometern einsetzen, damit alle Teams noch bei Tageslicht wenden können. Weiterhin fanden wir es nicht optimal, dass in zwei Aufgaben Gegenverkehr erlaubt war, da dadurch auf den engen Wegen teilweise unnötige Ausweichmanöver erforderlich waren. DAS BESTE KOMMT ZUM SCHLUSS. Bei der Siegerehrung bekamen wir zwar kein EIS AM STIEL aber dennoch EIN QUANTUM TROST in Form von unseren "Lieblings-Bramsche-Leckereien" die Kurt extra noch fĂŒr uns reserviert hatte und auf die wir uns schon so SEHNSÜCHTIG gefreut haben (Vielen Dank nochmal an Kurt fĂŒr diese freundschaftliche Geste!) INVICTUS - UNBEZWUNGEN war in diesem Jahr erneut das Team Treuke/Zeuner, welches als einziges Team keine Fehler gemacht hatte! SO SPIELT DAS LEBEN, die Einen könnenâ€Čs und ich wĂŒrde wohl auch noch nach einem 13 SEMESTER - Orie Studium hinterherfahren! FĂŒr unsere Orie-Bilanz war dieses Jahr kEIN GUTES JAHR. Bei der Heimfahrt sagte ich meiner Frau NUR MIT DIR bzw. MIT DIR AN MEINER SEITE wird 2012 DER GANZ GROßE TRAUM fĂŒr mich in ErfĂŒllung gehen; einmal nicht die komplette Karrenzzeit aufzubrauchen ;-) NĂ€chstes Jahr ist unser Bramsche-Start Nummer SIEBEN deshalb auch schon fest in unserem Kalender vorgemerkt! JĂŒrgen

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